Jahresbericht 2004

Die Tendenz der Eckdaten wie Mitgliederbestand, Stutbuchaufnahmen, geborene Fohlen und Bedeckungen, die die Entwicklung des Verbandes beschreiben, ist leider weiterhin rückläufig.
Wenn man den Begriff Bedeckungen als start der neuen Produktion ansieht, kann man den Zahlen doch etwas Positives abgewinnen. Die Bedeckungszahlen sind nämlich nur um 25  im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, eine Größenordnung die zu vernachlässigen ist. Die Züchter gehen mit der Produktion nicht weiter zurück, da sie hoffen oder wissen, dass die Nachfrage nicht weiter sinken wird.
Wenn dies so ist würde es bedeuten, dass der allgemeine Rückgang nahezu beendet ist und Optimismus und positives Denken zurückkommen. Bevor die oben genannte Eckdaten genauer betrachtet und diskutiert werden, sollen erst noch einmal einige wichtige Ereignisse des Berichtjahres in chronologischer Reihenfolge in Erinnerung gebracht werden.
Im Januar verstarb der langjährige zweite Vorsitzende des Verbandes Klaus Biesenthal, Söhlingen. Einer seiner Söhne führt seine züchterische Arbeit in den USA in der Nähe von Chicago fort. Im Dezember wurden von unserem Verband dort die ersten Hengste anerkannt, die ersten Stuten eingetragen und die ersten Fohlen gebrannt. Die Hengstvorstellung im Februar war wieder ein Schaufenster für unsere Hengste mit zahlreichen Zuschauern. Im März folgten die Mitgliederversammlungen, die die Züchter und die Delegierten unter ihnen über die regionale und verbandsweite Entwicklung informierten und auf der Delegiertenversammlung im Mai vorbereiteten. Besonders zu erwähnen ist, dass auf dieser Delegiertenversammlung drei goldene Nadeln mit Sporn für internationale Erfolge auf hannoverschen Ponys vergeben werden konnten. Es waren zwei Weltmeistertitel, von Silke Feuchthofen, Bestwig-Berlar im Tölt auf Hrafnkatla und Tobias Bücker, Emsdetten im Fahren(Einspänner) mit Danyloo sowie ein Europameistertitel von Charlotte Offeney, Fuhrberg in der Vielseitigkeit mit Vilano.
Es folgten die Stuten- und Fohlenschauen, deren Zahlen noch analysiert werden. Im August fand die 10. Landesponyschau im Rahmen der Landesgartenschau Wolfsburg statt. Ein attraktiver und finanziell günstiger Veranstaltungsort, der viele Zuschauer anzog. Der Erich-Grober-Preis für die Siegerfamilie ging an Hinrich Hashagen, Langwedel für seine Fjordpferdefamilie Lina Topp mit ihren beiden Helge-Töchtern.
Auf den Bundeschampionaten im September konnten Teilnehmer auf hannoverschen Ponys in allen Finalprüfungen der unterschiedlichen Sparten vordere Plätze erreichen. Herauszuheben sind die zwei Bronzemedaillen von Gabbylane v. Sweet Dream von Alexander Fründt, Martfeld bei den Dreijährigen und von Calli´s Hope von Candy Mann II von Jennifer Weltin, Egestorf in der Vielseitigkeit.
Die Körung Ende Oktober fand Dank der Vorauswahl wieder auf sehr hohem Niveau statt und lieferte bedeutende Sieger, für die sich an Ort und Stelle oftmals Züchter aus anderen Zuchtverbänden interessierten.
Anfang November fand zum zweiten Mal ein 30-Tage-Test für Ponyhengste in Adelheidsdorf statt. Erstmals nahmen hieran auch zwei Fjordhengste teil, für die anstatt des Parcoursspringen eine Fahrprüfung durchgeführt wurde. In Zukunft ist etwas mehr Beteiligung von Hengsten unserer Züchter wünschenswert, damit diese Prüfung in unserem Zuchtgebiet erhalten bleibt.
Zum Abschluss des Jahres präsentierte sich der Verband mit Unterstützung der Interessengemeinschaften noch auf der Pferd und Jagd in Hannover mit seinem großen Infostand und zahlreichen Schaubildern, sowohl im Tagesprogramm als auch in der Nacht der Pferde.
Es war wieder einmal ein Jahr mit viel Präsenz in der Öffentlichkeit und zahlreichen Erfolgen. Wie in jedem Jahresbericht sind im Folgendem die unterschiedlichen Tabellen abgebildet. Diese sollen im einzeln erläutert werden, die Zahlen mit denen des Vorjahres verglichen werden und gegebenenfalls Rückschlüsse gezogen werden.
In Tabelle 1 wird die Entwicklung des Mietgliederbestandes gezeigt. Es sind 118 Mitglieder wenige im vergleich zum Jahr 2003 zu verzeichnen.

Tabelle 1: Entwicklung des Mitgliederbestandes

Bezirksverein

Stand
31.12.2003
Abgang
2003

Stand
01.01.2004

Zugänge
2004

Stand
31.12.2004

Abgänge
2004

Stand
01.01.2005

Hannover

815 74 741 39 780 73 707

SHB

470 42 428 28 456 43 413

Lüneburg

769 73 696 35 731 95 636

Stade

923 68 855 73 928 82 846

Summe

2977 257 2720 175 2895 293 2602

 

 

 

 

 

 


Nicht nur mehr Abgänge als 2003, sondern auch weniger Zugänge verursachen dieses Ergebnis. Die Abgänge sind fast ausschließlich auf Seiten der passiven Mitglieder festzustellen. Bei den Zugängen hingegen sind es nicht nur aktive Mitglieder sonder außerdem 28 % passive Mitglieder. Die Gesamtzahl der Mitglieder teilt sich in 71 % aktive und 29% passive Mitglieder auf.

Tabelle 2: Zahl an Stuten, Fohlen und Bedeckungen
  2000 2001 2002 2003 2004

neu eingetragene Stuten

536 526 548 519 465

registrierte Fohlen

1346 1401 1424 1384 1261

Bedeckungen

2114 2139 2145 1936 1911

Die Prognose, dass die Marke von 1300 Fohlen im Jahr 2004 nicht erreicht wird ist, wie man Tabelle 2 entnehmen kann, eingetroffen. Es sind noch einmal 123 Fohlen weniger als im Vorjahr. Wie aber schon berichtet sind die Bedeckungen nahezu gleich geblieben, so dass auch für 2005 eine ähnliche Zahl fohlen wie im Berichtsjahr zu erwarten ist. Im letzten Jahresbericht wurde die Marke von 498 neu eingetragenen Stuten im Jahr 1991 erwähnt. Diese ist nun mit 465 Stuten unterschritten worden.

Tabelle 3: Stutbucheintragungen

Rasse

S1

S2

V1

Total

Islandpferd

143 - - 143

Deutsches Reitpony

103 8 9 120

Haflinger

65 2 - 67

Shetlandpony

19 1 - 20

D. Classic -Pony

19 - - 19

Shetlandpony< 87 cm

15 1 - 16

Fjord

13 - - 13

Kleines Reitpferd

8 4 - 12

Welsh-B

10 - - 10

Welsh-A

9 - - 9

Dt.Pb.Shetlandpony

8 - - 8

Welsh-D

7 - - 7

New Forest

6 - - 6

Connemara

3 - - 3

Welsh-C

3 - - 3

Dartmoor

2 - - 2

Hackney-Pony

2 - - 2
Camargue 1 - - 1
Dülmener 1 - - 1
Highland Pony 1 - - 1
Mangalarga March. 1 - - 1

Paso Peruano

1 - - 1

Total

441 15 9 465

Prozent

94,8 3,2 2,0 100,0

Die Zahl von 1990, die bei nur 408 neu eingetragenen Stuten lag bleibt hoffentlich noch in weiter Ferne. Wenn man die Stutbucheintragungen (Tabelle 3) nun detailliert betrachtet, stellt man fest, dass sich die Prozentzahl der in das Stutbuch I eingetragenen Stuten nochmals um 2,3% auf 94,8% erhöht hat. Die 54 Stuten, die gegenüber dem Vorjahr weniger eingetragen wurden verteilen sich im wesentlichen auf die Rassen Shetlandpony alle Größen (-27), D.P.B. Shetlandpony (-16), New Forest (13), Welsh-B (-6), Welsh-A (-4). Erstaunlich die Rückgänge besonders bei der Gruppe der Shetlandponys, die in den letzten Jahren sonst relativ konstant waren. Auch bei den New Forest Ponys ist die Zahl mit deutlich unter 10 neuen Stuten so gering wie lange nicht.
Haben im letzten Jahr die Stutbuch aufnahmen bei Deutschen Reitponys und Islandpferden noch 51 Prozent an der Gesamtzahl ausgemacht so sind es 2004 sogar 56,5%. Nimmt man noch die Haflinger mit 14,5% und alle Shetlandponys, Part-bred Shetlandponys und Classic-Ponys mit 13,5% hinzu machen diese 6 Rassen insgesamt 84,5% der Stutbuchaufnahmen aus. Auf die restlichen 15 Rassen entfallen dann noch 15,5%. Erstmals wurden in diesem Jahr eine Camargue- und eine Dülmener Stute aufgenommen.
Bei den vorgestellten Fohlen (Tabelle 4) ist das Verhältnis ähnlich. Island- und Reitponyfohlen machen 54,5% aus und Haflinger (13,8%) Shetland, Part-bred Shetland und Classic Pony (13,7%) dazu sind dann mit 82% fast genauso viel wie bei den Stutbucheintragungen. Die weiteren Rassen bei denen die Fohlenzahlen noch im zweistelligen Bereich sind, sind New Forest (43), Fjord (34) und alle Welsh Sektionen (A=23, B=22, C=11, D=14).
Die größten Einbußen sind auch bei den zahlenmäßig stärksten Rassen zu verzeichnen. Der Rückgang ist beim Islandpferd diesmal größer als beim Reitpony, im letzten Jahr war dies noch umgekehrt. So bedauerlich der Rückgang bei der Eintragung von Stuten der Rasse New Forest war, so erfreulich ist die Steigerung um 10 fohlen im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Fjordpferden konnten 11 Fohlen mehr registriert werden. Neu dabei ist ein Dülmener Fohlen.
Die grünen Pferdepässe sind um 4 auf 46 zurückgegangen, was 3,65% der Gesamtzahl der registrierten Fohlen bedeutet. Von 2002 bis 2003 wurde der Prozentsatz der prämierten Fohlen von 70 auf 63 gesenkt. In diesem Jahr ist er wieder auf 67 angestiegen.
Hierin spiegelt sich der Einsatz der qualitätsvollen Elterntiere bei sinkender Gesamtzahl wieder.
Die Reihenfolge der Rassen (Tabelle 5) nach Anzahl der eingetragenen Stuten ist unverändert Deutsches Reitpony, Islandpferd, Haflinger und die Gruppe Shetlandpony, D.P.B. Shetlandpony und D. Classic  Pony. Der Gesamtbestand hat sich nicht wesentlich verändert. Es sind ein Hengst mehr als im Vorjahr und 50 Stuten weiniger zu verzeichnen. Mit 1010 Zuchtstuten und 144 Hengsten ist der BV Stade weiterhin der größte Bezirksverein vor Hannover, Lüneburg und Südhannover/Braunschweig. Wenn man nur die Zuchtstuten berücksichtigt ist Lüneburg an zweiter Stelle. Die größte Abnahme an Stuten sind bei den D.P.B. Shetlandponys (-17) und den Haflingern (-15) festzustellen.

Tabelle 4: Vorgestellte Fohlen pro Rasse

Rasse

Anzahl
Fohlen

Prozent

Vergleich
z. Vorjahr

Deutsches Reitpony

362 28,71% -26

Islandpferd

325 25,77% -34

Haflinger

175 13,88% -13

Dt.Classic Pony

47 3,73% -34

Shetlandpony<87cm

46 3,65% -5

D. PB Shetland-Pony

44 3,49% -21

New Forest

43 3,41% +10

Shetlandpony

36 2,85% +5

Fjordpferd

34 2,70% +11

Welsh-A

23 1,82% -3

Welsh-B

22 1,74% -10

Welsh-D

14 1,11% +/-0

Welsh-C

11 0,87% +1

Connemara

7 0,55% -1

Dartmoor Pony

4 0,32% +/-0

Highlandpony

4 0,32% +/-0

Mangalarga Marchardor

4 0,32% -4

Paso Peruano

4 0,32% +2

Hackney

3 0,24% +/-0

Aegidienberger

2 0,16% +1
Kl. Dt. Reitpferd 2 0,16% +2
Tarpan 2 0,16% +/-0
Dülmener 1 0,07% +1
Lewitzer - - -1

Ohne Rasse/grüner  Pass

46 3,65 -4

Summe

1261 100,00% -123

Bei den Islandpferden sind 20 Stuten hinzugekommen. Das Hengst-Stuten Verhältnis hat sich nicht wesentlich verändert und liegt bei 6,3 Stuten pro Hengst im Mittel aller Rassen. Wie schon seit Jahren findet man das günstigste Verhältnis bei den Haflingern mit 1:11,1, gefolgt von den D.P.B. Shetlandponys mit 1:8,5, New Forest 1:7,8, Islandpferd 1:6,5, Deutsches Reitpony 1:6,3.
Bei den anderen Rassen befindet sich das Verhältnis unter dem Verbandsschnitt von 6,3.
Besonders fallen hier als zahlenmäßig größere Rassen das Shetlandpony mit 1:5,6, das D. Classic Pony mit 1:4,1 und das Shetlandpony < 87 cm mit 1:3,1 auf.
Die Zahl der geborenen Fohlen pro Hengst weicht von den o.g. Hengst:Stuten Verhältnis deutlich ab. Im Mittel werden 2,4 fohlen je Hengst geboren. Bezogen auf die größeren Rassen sind es:
3,3 bei Haflingern, 2,7 bei Islandpferden, 2,6 bei deutschen Reitponys und New Forest, 2,3 bei D.P.B. Shetlandponys, 1,7 bei D. Classic Ponys und 1,5 bei den Shetlandponys (incl. <87 cm).
Die Tatsache, dass die Zahl der geborenen Fohlen pro Hengst deutlich unter der der Stuten je Hengst ist, ist ein Zeichen, dass zahlreiche Hengste gar nicht bis unterdurchschnittlich zum Deckeinsatz kommen. Wie schwer es ist bei solch kleinen Zahlen Aussagen über die Vererbung einzelner Hengste zu treffen wurde schon einige Male erklärt.
Der Rückgang hat sich im letzten Jahr nicht mehr in so großen Schritten fortgesetzt und die Bedeckungen wurden fast gar nicht weniger. Stillstand oder vielleicht sogar leichter Aufschwung in naher Zukunft scheint möglich. Das bedeutet das wieder positiv nach vorne gedacht werden kann. Unsere Pferde müssen bei allen sich bietenden Möglichkeiten gezeigt werden, sei es auf Ausstellungen und Messen oder auf regionalen und überregionalen Schauen. Die Vorteile der Pferde müssen bekannt gemacht werden um Käufer aufmerksam zu machen. Bei vermehrtem Absatz kann dann auch wieder mehr produziert werden. Bei einer größeren Zahl kann dann noch gezielter selektiert werden, was die Qualität der in unserem Verband gezüchteten Pferden immer weiter steigern wird.

 

 

 

 

 

Tabelle 5: Pferdebestand

Bezirksverein

Fjord

Haflinger

Isländer

Mangalarga
Marchador

Paso
Peruano

Connemara

Dartmoor

 

H

S

H

S

H

S

H

S

H

S

H

S

H

S

Hannover

5 4 12 132 24 129 1 1 1 3 - 2 - 1

SHB

5 25 11 102 23 120 1 5 2 5 3 6 1 3

Lüneburg

4 30 14 166 46 340 1 12 1 - 3 12 2 7

Stade

5 44 15 181 24 174 - - - 3 2 8 - 2

Summe

18 103 52 581 117 763 3 18 4 11 8 28 3 13

Vergleich Vorjahr

16 102 65 596 109 743 4 19 3 11 7 27 4 12

 

Bezirksverein

Deutsches
Reitpony

New Forest

Welsh-
A

Welsh-
B

Welsh-
C

Welsh-
D

 

H

S

H

S

H

S

H

S

H

S

H

S

Hannover

65 324 3 13 8 20 10 44 - 2 4 16

SHB

8 76 1 6 1 9 5 5 - 2 1 10

Lüneburg

21 165 6 69 2 18 2 16 - 4 3 11

Stade

45 320 6 37 5 18 6 32 3 9 1 11

Summe

139 885 16 125 16 65 23 97 3 17 9 48

Vergleich Vorjahr

122 894 19 127 16 70 23 105 4 14 11 46

 

Bezirksverein

Veredler
u. Spezial-
rassen

Kl. Reit-
pferd

Shetland-
pony

Shetland-
pony
<87cm

Dt. Pb.
Shetland-
pony

Dt. Classic
Pony

 

H

S

H S

H

S

H

S

H

S

H

S

Hannover

3 13 - 5 8 49 18 55 9 64 6 25

SHB

2 1 - 2 1 14 3 9 2 12 16 49

Lüneburg

2 3 - 7 8 40 - 2 5 31 1 11

Stade

4 18 2 11 7 32 10 29 3 55 4 26

Summe

11 35 2 25 24 135 31 95 19 162 27 111

Vergleich Vorjahr

14 33 2 26 24 148 38 102 18 179 25 114

 

Bezirksverein

Aegidien-
berger
Camargue Dülmener Hackney
Pony
Highland-
pony
Lewitzer
 

H

S

H

S

H

S

H

S

H

S

H

S

Hannover

- - - - - - - - - - - -

SHB

- - - 1 - - 1 5 1 6 1 -

Lüneburg

- - - - - 1 - - - - - -

Stade

- - - - - - - - - - - -

Summe

- - - 1 - 1 1 5 1 6 1 -

Vergleich Vorjahr

- 1 - - - - 3 5 1 4 - -

 

Bezirksverein

Pony
of the
Americas
Pura Raza
Espanola
Quarter
Horse
Tarpan Tinker
 

H

S

H

S

H

S

H

S

H

S

Hannover

- - - - - 2 1 1 1 -

SHB

- - - - - - - - - -

Lüneburg

- - - - - - - 1 - -

Stade

1 - 1 - - - - - - -

Summe

1 - 1 - - 2 1 2 1 -

Vergleich Vorjahr

1 - 1 - - 3 1 3 - -


Tabelle: Pferdebestand
  Summe aller Rassen
  H S
Hannover 179 905
SHB 88 473
Lüneburg 121 946

Stade

144 1010

Summe

532 3334

Vergleich Vorjahr

531 3384